die ganze nacht sorokin gelesen. brod und ljod. um sieben uhr abends begonnen und als es hell wurde die bücher zur seite gelesen, dann zwei stunden ruhelos geschlafen. unendlicher trash, der einen in seinen bann zieht.
gestern den ganzen tag alte tonbänder durchgehört, aufnahmen aus den jahren 1980 bis 2000. mitschnitte aus der uni, von der familiären sonntäglichen kaffeerunde noch mit der großmutter, die auch schon lange gestorben ist. wie krapp saß ich da und wühlte mich durch den staub der erinnerungen. ich hörte mich und dachte, ja ich bin heute noch genauso blöd wie damals. ein beruhigendes gefühl. ich erbleichte sozusagen keunermäßig.
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